Weiblicher Selbstwert ist lernbar. Sei dabei!

Im Interview mit FEMOTION RADIO – Deutschlands ersten nationalen Frauen Radio ging es darum, dass weiblicher Selbstwert regelrecht lernbar ist. Sei dabei in meinen einzigartigen integralen Mentorings nur fĂĽr Frauen!

Mentoring fĂĽr weiblichen Selbstwert

von ❤ DANKE an Svenja Rakel, für diesen FEMOTION Radio BLOG

„Wir sind nicht der Fehler in der Matrix!“ – warum es nötig ist, den weiblichen Selbstwert zu stärken

Dass Frauen auch heute noch unter den patriarchalen Strukturen unserer Geschichte leiden und nicht selten mit Selbstzweifeln zu kämpfen haben, ist keine neue Erkenntnis – das weiß auch Elisabeth Meyer-Siemon. Die Diplomgeographin hat nach eigenen schmerzhaften Erfahrungen in der Jugend heute mit ihren Mentoringprogrammen Räume erschaffen, die ganz allein für uns Frauen da sind.

Frauen

Im Gespräch mit Elisabeth haben wir erfahren, wie Weiblichkeit mit Geografie zusammenhängt, wie Frauenoasen funktionieren und warum jede von uns sich manchmal auf ihr Beckenherz besinnen sollte.

FEMOTION RADIO: Du bist eigentlich Diplomgeographin, wie bist du dazu gekommen, Mentoringprogramme fĂĽr Frauen anzubieten?

„Mein Lebensweg mag nach außen hin recht chaotisch wirken, ich habe schon sehr viele Stationen durch, von einer Einzelhandelslehre, über mein Geographiestudium bis hin zu einer Baufirma und der Arbeit in einer Solarfirma – Leiterin einer Frauenbildungsstätte war ich auch für einige Jahre. Als junge Frau fehlte mir einfach der Boden unter den Füßen, ich hatte keine Erdung und landete schnell bei Angststörungen und depressiver Neigung.

Auf einer sehr langen Reise zur Selbsterfahrung durch Therapie und Coaching habe ich gemerkt, dass meine nagenden Selbstzweifel ein Produkt der über Jahrtausenden aufrecht erhaltenen Erzählung der „Erbsünde“ sind – bei mir als Tochter eines früheren Mönches war immer das Bild der Sünde präsent. Für mich war dieses Phänomen natürlich sehr stark ausgeprägt, bei vielen anderen Frauen sind mir ähnliche Muster aufgefallen, wenn auch nicht so stark.

Schon früh habe ich mich immer gefragt, was die Welt zusammenhält – die Geografie hat mich gelehrt, Zusammenhänge zu verstehen und da gibt es wiederum einen roten Faden zu meiner Arbeit mit Frauen.“

Das weibliche Prinzip ist wichtig fĂĽr das Gleichgewicht des groĂźen Ganzen

FEMOTION RADIO: Also hängt Weiblichkeit auch mit Geografie zusammen?

„Frauen haben immer mit der Natur und der Erde zu tun – allein durch unseren Zyklus sind wir mit den Rhythmen der Erde verbunden. Wir sind biologisch dazu angelegt, Leben zu empfangen, es reifen zu lassen und zu gebären. Auch außerhalb unseres Körpers nähren wir das Leben und bewahren es, indem wir es großziehen. Für mich ist das weibliche Prinzip, Systeme gesund zu halten, einfach das große Ganze zu sehen und dafür zu sorgen, dass das Gleichgewicht erhalten bleibt.“

integrales Mentoring

FEMOTION RADIO: Was möchtest du mit deinen Mentoringstrategien bewirken?

„Ich möchte Frauen einfach das Gefühl geben, dass sie nicht der Fehler in der Matrix sind. Die Gesellschaft hat uns das über Jahrtausende durch das Patriarchat ganz subtil und latent vermittelt. Ich möchte an dieser Stelle ansetzen und Frauen zeigen, dass es kein Fehler ist, wenn wir mit Ängsten zu tun haben, es ist eher eine gesunde Reaktion der Seele, sich aus den Verstrickungen in der Gesellschaft und der Familiensysteme zu befreien.“

„Es braucht unseren Körper als eine Art Blaupause unseres Unterbewusstseins, um wirklich Veränderungen zu erzielen„

FEMOTION RADIO: Bei deinem Programm setzt du nicht auf Mentoring allein, auch Yoga spielt eine große Rolle…

„Mein Mentoringansatz ist ein integraler Ansatz. Auch Yoga ist bekannt dafür, dass es Körper, Geist und Seele anspricht – mir ist ganz wichtig, dass diese drei Bereich sich gemeinsam entwickeln und wachsen. Eine Erkenntnis ist erstmal nur ein flüchtiger Gedanke, die Physis ist eine biologische Realität, die sich über Jahre hinweg geformt hat. Es braucht unseren Körper als eine Art Blaupause unseres Unterbewusstseins, um wirklich Veränderungen zu erzielen.“

FEMOTION RADIO: Wie gehst du die Probleme der individuellen Frauen während des Mentorings an?

„Es geht immer erst darum, wirklich ins Problem einzutauchen. Oft bekommen Frauen in Selbsthilfeprogrammen und bei Therapien schnell eine Lösung verkauft, fühlen sich aber nicht wirklich gesehen. Ich lege großen Wert darauf, erst mal das Anliegen zu hören und zu sehen, ganz ohne der Frau meine eigenen „eingebildete“ Lösung überzustülpen. Nach dem Einstieg werden ein erreichbares Ziel und eine klare Strategie für jede Frau erarbeitet, ich begleite die Frauen auch über die Termine hinaus und verteile kleine „Hausaufgaben“, die jede Frau umsetzen kann. Am Ende wird immer validiert, was gemeinsam erreicht wurde, um Klarheit für das eigene Selbst zu finden.“

Weiblicher Selbstwert ist lernbar. Sei dabei!

FEMOTION RADIO: Wie laufen die Gruppensitzungen bei dir ab?

„In den Frauenoasen, wie ich sie nenne, kommen mehrere Frauen im Kreis zusammen – sie haben hier Zeit und Raum, um mehr Erdung und Embodiment zu erzielen, um aus dem Kopf in den Körper zu kommen. Ganz konkret ist es auch hier ein integraler, ganzheitlicher Ansatz – wir arbeiten mit Meditation, Körperübungen, Reflexion oder auch Schreibübungen.“

FEMOTION RADIO: Im Zusammenhang mit deiner Arbeit fällt auch das Wort „Beckenherz“ – was hat es damit auf sich?

„Es gibt einen Ort im Körper, der einen wunderbaren Zugang zu mehr innerer Sicherheit und Erdung, Vertrauen, Klarheit und Selbstwert bietet. Das ist das Beckenherz – es ist identisch mit der Gebärmutter – die Japaner sprechen von Hara, ein sehr kraftvoller Ort, der Ursprung des Lebens. Dieser Ort ist die Mitte unseres Körpers und gibt uns immer wieder die Chance, uns selbst zu zentrieren.

den weiblichen Selbstwert stärken

Wenn wir in den Wellen des Alltags hin und her geworfen werden und wir mit unseren Gefühlen und Gedanken öfter in diesen Raum gehen, Ängste, Zweifel, Wut, Fragen, Trauer aber auch Freude, Kreativität und Fragen von unserem Kopf in diesen Raum verlagern, dann können wir uns erden. Das Beckenherz ist ein Raum der Sicherheit, hier gibt es weder Urteil noch Wertung, hier dürfen wir einfach sein.“

Vielen Dank, Elisabeth!

Wer neugierig geworden ist und mehr über Elisabeths Mentoringprogramm erfahren möchte, wird hier fündig.

Hier findest du Original-Blog-Artikel auf FEMOTION.de

Den Urlaub in den Alltag holen

3 Wege und 1 Zauber-Zutat wie du deine Urlaubs-Entspannung in den Alltag holst

Glückwunsch, wenn du so privilegiert bist, dir ein paar Tage am Stück im Sommer Urlaub erlauben und vielleicht sogar verreisen zu können.

Doch auch fĂĽr die Daheimgebliebenen gibt es Anlass zur Urlaubs-Freude!

Und fĂĽr alle Urlauber, die voll Grauen an den bevorstehenden Arbeitsalltag denken, gibt es Trost!

Voraussetzung: Du öffnest dich mitten im Alltag, zu Hause für ein paar simple, völlig kostenfreie Prinzipien. Prinzipien, an die deine innere Stimme dich leise und beharrlich erinnern will, wenn du im Hamsterrad der Gewohnheiten mal wieder deinen Seelen-Kompass übergehst.

Hier drei bewährte Prinzipien, durch die du Erholung – ja u.U. sogar Heilung- in deinem Alltag integrieren kannst

1.DEIN persönliches Body-Mind-Spirit-Ritual

(am besten täglich immer zur selben Zeit morgens oder abends)

  • Body: schenke deinem Körper wenigstens fĂĽr ein paar Minuten liebevolle und BEWUSSTE Aufmerksamkeit (z.B. Yoga, Sport, Spaziergang, Aroma- oder Salzbad, Ă–leinreibung, BerĂĽhrung)
  • Mind: fĂĽttere dein Hirn täglich mit den Bildern, Klängen und Begegnungen, die dein derzeit vorrangiges Ziel (gesunde Ernährung, eine wirklich gute Liebesbeziehung, Zufriedenheit im Beruf, starker Selbstwert, etc.) widerspiegeln. Verschiebe diese Vitalstoffstoffgabe fĂĽrs Gehirn nicht auf irgendwann später. Denn dass birgt die Gefahr, unerfĂĽllte Lebensträume deinen Mitmenschen zum Vorwurf zu machen. Tappe bitte nicht in die unnĂĽtze Opferfalle. Glaube an deine Träume, suche dir deine persönlichen Vorbilder auf dem Weg der Traumverwirklichung und ĂĽbernehme Verantwortung, den Weg zu deinem Ziel ausdauernd und entschlossen selbst zu gehen.
  • Spirit: Segne und kultiviere Dankbarkeit! Egal ob du dich gerade im Urlaubs-WohlfĂĽhl-Modus oder verzweifelt am Boden befindest:

deine Seele wird aufatmen und „baumeln“ können,

wenn du segnest –

zuerst dich selbst, dann deine Liebsten, dann die Umstände, …

und schlieĂźlich auch die echt doofen Hindernisse in deinem Leben!

Praxistipp:

Metta-Meditation ist ein wunderbares und einfaches Mittel, das Segnen zu üben und deiner Seele regelmäßig Urlaub im Alltag zu schenken.

2. SEIN vs. Machen, bewusstes Handeln vs. Go go go und do do do 

  • Mach regelmäßig Pausen
  • werde einige Male am Tag still
  • Hol dich zurĂĽck ins Hier und Jetzt, indem du absichtslos spĂĽrst, was das Leben gerade will von dir
  • Schlafe ausreichend
  • Iss gesund

Kurz: Sorge auch im Alltag fĂĽr deine BedĂĽrnisse und kultiviere SelbstfĂĽrsorge!

3. Atme BEWUSST und natĂĽrlich sooft es nur geht.

  • Lerne frĂĽhzeitig zu bemerken, wenn du in stressbedingte „Schnappatmung“ schlitterst
  • segne dich selbst + den Stress in dir
  • schicke den Atem wieder dorthin wo er gesunderweise hingehört: in den Unterbauch

Allen Punkten gemeinsam ist eine supergesunde, lebendig haltende und gleichzeitig beruhigende und sexy Zauber-Zutat.

Eine Zutat, die nach meiner Beobachtung alle erfolgreichen Menschen hochdosiert und regelmäßig zu sich nehmen.

Mit erfolgreich meine ich jetzt nicht das dicke Portemonnaie oder die steile Karriereleiter, das Haus im Grünen oder die Traumfigur. Mit Erfolg meine ich echt gute Beziehungen: zu sich selbst, zum Partner, den Kindern, den Eltern, den Freunden, den Kollegen, den Nachbarn, der Natur, dem eigenen Leben inkl. der eigenen Vergänglichkeit.

Denn hey: was nützt es dir denn, wenn du im Außen viel erreichst, dich aber nicht wirklich selber liebst?  Nix nützt dann all das Zeug im außen. Auch der Sommerurlaub ist angesichts fehlender Selbstliebe ein kläglicher Versuch etwas mehr Glück und Liebe in Leben zu holen. Ohne Selbstliebe kommst du immer wieder an den schmerzhaften Punkt namens: „Was ich mache oder bin ist nie richtig und nie genug!“ Und du projizierst dein inneres, selbsterklärtes Scheitern munter auf die Personen in deinem Umfeld. Das kostet Kraft, nervt, verbittert, lässt dich vorzeitig altern, ruiniert deine Beziehungen und ist schlicht Vergeudung deiner immens kostbaren Lebenszeit!

Sei gnädig! Zuerst mit dir, dann auch mit anderen. Nicht zuletzt mit mir, habe ich doch noch immer nicht die beschriebene Zauber-Zutat erfolgreicher Menschen benannt. Die Zutat zu einem erfüllten Leben, das sich auch im Alltag durchaus wie Urlaub anfühlen kann heißt: PRÄSENZ!

Präsenz zusammen mit anderen Zutaten wie Dankbarkeit, Disziplin, Mut, Klarheit u.a. ergibt dann schließlich Selbstliebe. Und Selbstliebe führt zu sofortiger Entspannung deines Alltags und macht dich selbst zu einem angenehmen Mitmenschen.

Überleg mal was präsente Momente und Urlaub für dich gemeinsam haben?

Da ich gerade im Urlaub bin – ja! – UND mich sehr gern und oft mit der Präsenzzutat beschäftige, verrate ich hier gern meine Übereinstimmungen:

Dies haben Urlaub und Präsenz für mich gemeinsam:

  • Mir viiiieeel Zeit geben / nehmen fĂĽrs Hier & Jetzt
  • Das Hamsterrad der Gewohnheiten verlassen
  • Tiefere Begegnung mit den Menschen, die mir lieb sind
  • SEIN dĂĽrfen vs. tun mĂĽssen
  • Sich einlassen auf Neues und staunen
  • unbekanntes Neuland betreten und meine innere Landkarte bereichern
  • BedĂĽrfnisse nähren
  • Licht und Wärme tanken
  • Entspannung
  • Erholung
  • Entschleunigung
  • Erdung
  • Sinnlichkeit und Genuss
  • Freude
  • Leichtigkeit

Ich wĂĽnsche dir entspannte Sommerwochen!

Herzlichst,

PS: Wenn du als Frau mehr über Präsenz erfahren willst:

http://theartoffemininepresence.com/blog/teachers/elisabethmeyer/

https://www.yoco-limburg.de/coaching-limburg/

Fotonachweis: www.pixabay.de / CC0 Creative Commons

Adventszeit

Das GlĂĽck kannst du nicht kaufen – Du musst es verkörpern

Adventszeit = Zeit der Ankunft/des Ankommens?!

Geht es dir auch so?

Alle Jahre wieder nehme ich mir vor: dieses Jahr lass ich es ruhiger angehen, dieses Jahr widerstehe ich dem allgemeinen Kommerz-Sog und mache gezielt ein paar Besorgungen oder „Made-with-Love“ Bastelaktionen für meine Lieben. Ansonsten nehme/gebe ich mir Zeit für Spaziergänge allein mit mir, inspirierende Treffen mit Freunden, gute Lektüre bei Kerzenschein und Tee, kraule abwechselnd Katze, Kinder und Mann, und beginne schon mal, das Jahr Revue passieren zu lassen. (Mir persönlich mag es nicht so recht gelingen, ein brauchbares Jahres-Fazit in 1 kurzen Silvestertag zu quetschen…)

Und dann: öffne ich mein Email-Postfach und den Briefkasten und es kommt ein Schwall von Glück- und Zufriedenheit verheißenden Weihnachtsangeboten in jedweder Form auf mich zu. Im Zeitalter von Social Media bieten sich dann noch unzählige Gelegenheiten für vorweihnachtliche Veranstaltungen, eine Flut von inspirierenden Online-Adventskalendern für Besinnlichkeit im Geschenkewahnsinn und schließlich ein Haufen von mehrtägigen bis mehrwöchigen „Challenges“, damit das Fest der Liebe dieses Jahr dann wirklich seinem hohem Anspruch gerecht werden kann…

Ganz ehrlich?! Auch ich hatte schon die ersten 5 Posts für einen Yoga-Weihnachtskalender unter „geplante Beiträge“ auf Facebook gespeichert. Dann hab ich das ganze Projekt aber verworfen, weil mir mal wieder klar wurde: ich KANN gar nicht ankommen bei mir (also dem Sinn der Adventszeit folgen), wenn ich zum ohnehin schon übervollen Vorweihnachtsprogramm noch was im Außen dazu packe! Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es dir auch so geht und du meinen nie geposteten Yoga-Adventskalender nicht vermissen wirst?!

(Dies soll all den Anbietern oben genannter Angebote ihre Projekte bloß nicht madig machen oder gar als Vorwurf aufgefasst werden. Wer sich jetzt, kurz vor Weihnachten, auf die Suche macht nach Seelennahrung im Netz, in Buchläden oder wo sonst das Glück noch zu finden sein könnte, wird mit Sicherheit irgendwas Nahrhaftes finden.Und das ist gut so.)

An dieser Stelle

meine Adventsbotschaft an dich:

  1. WENIGER IST MEHR!
    (jede Frau, die schon mal eine Weiblichkeits-Coaching-Gruppe bei mir erlebt hat, wird sich freudestrahlend an die Wahrheit dieser Worte erinnern…)
  2. Ankommen bei sich selbst funktioniert
    • ĂĽber INNEN, NICHT AUSSEN
    • ĂĽber den KĂ–RPER und GEIST, nicht ĂĽber Kommerz und Gesellschaftszwang
    • ĂĽber STILLE, nicht ĂĽber Ständig-in-Aktion-Sein

Falls du dich im vorweihnachtlichen Angebots-Dschungel auf diesen Blog verlaufen hast, suchst du ja wahrscheinlich irgendwas. Falls es dir ähnlich geht wie mir und du – gerade vor dem Start in ein neues Jahr – eher Zentrierung statt Zerstreuung suchst, möchte ich dich auf mein Angebot von Yoga und Coaching Limburg verweisen.

Bei DIR anzukommen und das GlĂĽck zu verkörpern – bei diesem Abenteuer möchte ich dich begleiten! DafĂĽr nutze ich einen naheliegenden Ansatz: den Körper.

Ankommen im Körper und bei sich ist ganz wunderbar möglich in meinen entspannenden und gleichzeitig erfrischenden Yogastunden.

Ankommen als Frau im weiblichen Körper, in der natĂĽrlichen, weiblichen Kraft ist ein unbezahlbares Gut, denn du wirst dich selbst als strahlend schön, kraftvoll, geerdet, klar und – nein das ist KEIN Widerspruch! – verletzlich erleben dĂĽrfen. All das geht am leichtesten durch den Schwung einer Gruppe Gleichgesinnter. Ruf mich an, wenn Du mehr ĂĽber die einzigartige „Art of Feminine Presence“ erfahren möchtest.

 

Yoga und Coaching fĂĽr Frauen

Die Tür vom „schönsten Seminar-Raum Limburgs und Umgebung“ – so sagen viele meiner Kunden – steht dir jederzeit offen. Und wenn du jetzt vor lauter Trubel keine Zeit zum Glückverkörpern findest: Ich bin nächstes Jahr auch noch für dich da!

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