Vom Alltagsfrust zur Lebenslust – intensiv- fĂŒr Frauen

Wochenend-Oase

fĂŒr WĂŒrde, Wert & Wirksamkeit

fĂŒr dich

als Frau – Mutter – Tochter – Partnerin – Freundin – Arbeitende – Verletzliche – Königin -…

 

Unser Schwerpunkt-Thema:

Containment – Freiheit braucht Grenze(n)

Wir betrachten uns selbst und unsere WeggefÀhrtinnen mutig, aufrichtig, achtsam, und staunend.

Du lernst „E-Übungen“ der KUNST DER WEIBLICHEN PRÄSENZ kennen fĂŒr ErmĂ€chtigung deiner selbst, Energie, Ekstase, Einfachheit.

  • Freitag: 18:00 – 21:00
  • Samstag: 10:00 – 18:00 (13:00 – 14:30 Mittagspause mit selbstmitgebrachtem Buffet /nĂ€here Infos bitte bei Anmeldung erfragen)
  • Sonntag: 10:00 – 15:00 (12:00 – 13:00 Mittagspause)

Preis: 220 € / Teilnehmerin (GetrĂ€nke und Snacks inkl.)

+++wenn du dich mit einer Freundin oder Verwandten zusammen anmeldest, zahlt ihr beide nur 200 €!+++

Kein Bock auf Drama?!

„Ich hab‘ einfach keinen Bock mehr auf Drama!“

dies waren die herzerfrischenden Worte einer Teilnehmerin meines aktuellen Königinnen-Coachings (https://www.yoco-limburg.de/coaching-limburg/).

Ihre gesamte Mimik und Körpersprache transportierte dabei: Abenteuerlust – Neugier – Bereitschaft, sich WIRKLICH einzulassen – wilde Power – ursprĂŒngliche Weiblichkeit – einzigartige Schönheit und eine SouverĂ€nitĂ€t, die uns anderen Königinnen in der Runde einen nachhaltigen Flash bescherte.

Ein wahrhaft göttlicher Moment. DafĂŒr LIEBE ich meine Arbeit!

Der Witz ist: diesem Augenblick des prallen Lebens, der unerschĂŒtterlichen Potenz und glasklarer PrĂ€senz ging einer der zartesten, verletzlichsten, „Ich zeige mich so wie ich bin!“-Momente voraus, denen sich ein Mensch stellen kann.

Und Bomm! Da war es wieder: dieses GefĂŒhl von Demut. Vor der Tiefe der weiblichen Natur. Dieses Staunen, dass die Wahrheit des Lebens sich v.a. im Paradox erfahren lĂ€sst.

Quelle: www.pixabay.de
freie kommerzielle Nutzung

Paradox erscheint auch der Buchtitel der US-amerikanischen Professorin fĂŒr Sozialforschung BrenĂ© Brown „Verletzlichkeit macht stark“. (Ein Interview dazu unter:  https://sz-magazin.sueddeutsche.de/wissen/verletzlichkeit-ist-der-schluessel-zu-allem-86367). ZufĂ€llig (?) lag dieses Buch auf dem Tisch als der denkwĂŒrdige Satz: „Ich hab‘ einfach keinen Bock mehr auf Drama!“ gesprochen wurde.

Und mir fiel es wie Schuppen von den Augen: Drama entsteht echt immer dann, wenn ich mich weigere, verletzlich zu sein.

 

 

 

RĂŒckblickend auf meine 30er Jahre wĂŒrde ich mich durchaus als „Drama-Queen“ bezeichnen. Ich wollte (zumindest in Teilen) sein wie ich nicht war. Ich verwandt einen Riesenhaufen Energie darauf, meine MĂ€ngel und Defizite auszumerzen, um nicht mehr angreifbar zu sein. Das war Drama-DĂŒnger…

Drama ist ein Geschehen des Ego, das haben will (recht, Macht, Geld, Kontrolle,…).

Verletzlichkeit ist ein Geschehen des Selbst, das sein will (echt, in Liebe, in FĂŒlle, im Fluss,…).

Nachdem ich in vielen kleinen Schritten, meinen Mut-Muskel in Sachen Verletzlichkeit zulassen trainiert habe, mögen mich zwar nicht mehr alle alle alle meiner Mitmenschen. FĂŒr diejenigen, die mich trotz (oder gar wegen?) meiner nicht mehr versteckten Verletzlichkeit mögen, inszeniere ich dafĂŒr weitaus weniger Drama. Da sind viel mehr Freundlichkeit und Humor mir selbst und anderen gegenĂŒber. Ich bin belastbarer, weil ich meine Energie nicht mehr mit Verbiegerei vergeude. Ich kann mich besser abgrenzen. Auch wenn sich verletzlich Sein immer noch mitunter anfĂŒhlt wie nackt vor einer Menschenmenge Yoga machen oder Fallschirmsprung ohne Fallschirm, kann ich sagen: das Ja zu meiner Verletzlichkeit hat mich stĂ€rker gemacht.

Den gleichen paradoxen Effekt beobachte ich immer wieder in meinen Frauen-Coachings: zu Beginn kommen viele Frauen, weil sie wirklich gesehen werden wollen. Weil sie gehört werden wollen. Gleichzeitig haben sie Angst, sich zu zeigen. Ihre Stimme zu erheben. Ausgeliefert zu sein. Verletzlich zu werden. Und da haben wir’s wieder, das Paradox.

Quelle: www.pixabay.de
freie kommerzielle Nutzung

An dieser Stelle hilft nur eins: Mut zur Verletzlichkeit! Springen ohne Fallschirm. Nackt-Yoga vor einer Menschenmenge – im festen Glauben an mich selbst und meinen Wert – egal was die anderen da draußen denken.

Die Schwester dieses Mutes ist Vertrauen. Vertrauen, dass das Leben meinen Mut am Ende belohnen und mich weich landen lassen wird. Schließlich braucht es noch Stille.

Damit du die im alltĂ€glichen Funktionieren schall-gedĂ€mpften Schreie der mutigen Amazone in dir hören kannst, damit du das tief in Mutter Erde und Vater Himmel  geankerte Vertrauen in dieses Wunder Leben spĂŒren kannst – werde still. Jeden Tag eine kleine Weile.

Und dann: Scheiß auf das Drama und geh deinen Weg!

Verletzlich, mutig, vertrauend – WACH.

AHO!

Den Urlaub in den Alltag holen

3 Wege und 1 Zauber-Zutat wie du deine Urlaubs-Entspannung in den Alltag holst

GlĂŒckwunsch, wenn du so privilegiert bist, dir ein paar Tage am StĂŒck im Sommer Urlaub erlauben und vielleicht sogar verreisen zu können.

Doch auch fĂŒr die Daheimgebliebenen gibt es Anlass zur Urlaubs-Freude!

Und fĂŒr alle Urlauber, die voll Grauen an den bevorstehenden Arbeitsalltag denken, gibt es Trost!

Voraussetzung: Du öffnest dich mitten im Alltag, zu Hause fĂŒr ein paar simple, völlig kostenfreie Prinzipien. Prinzipien, an die deine innere Stimme dich leise und beharrlich erinnern will, wenn du im Hamsterrad der Gewohnheiten mal wieder deinen Seelen-Kompass ĂŒbergehst.

Hier drei bewĂ€hrte Prinzipien, durch die du Erholung – ja u.U. sogar Heilung- in deinem Alltag integrieren kannst

1.DEIN persönliches Body-Mind-Spirit-Ritual

(am besten tÀglich immer zur selben Zeit morgens oder abends)

  • Body: schenke deinem Körper wenigstens fĂŒr ein paar Minuten liebevolle und BEWUSSTE Aufmerksamkeit (z.B. Yoga, Sport, Spaziergang, Aroma- oder Salzbad, Öleinreibung, BerĂŒhrung)
  • Mind: fĂŒttere dein Hirn tĂ€glich mit den Bildern, KlĂ€ngen und Begegnungen, die dein derzeit vorrangiges Ziel (gesunde ErnĂ€hrung, eine wirklich gute Liebesbeziehung, Zufriedenheit im Beruf, starker Selbstwert, etc.) widerspiegeln. Verschiebe diese Vitalstoffstoffgabe fĂŒrs Gehirn nicht auf irgendwann spĂ€ter. Denn dass birgt die Gefahr, unerfĂŒllte LebenstrĂ€ume deinen Mitmenschen zum Vorwurf zu machen. Tappe bitte nicht in die unnĂŒtze Opferfalle. Glaube an deine TrĂ€ume, suche dir deine persönlichen Vorbilder auf dem Weg der Traumverwirklichung und ĂŒbernehme Verantwortung, den Weg zu deinem Ziel ausdauernd und entschlossen selbst zu gehen.
  • Spirit: Segne und kultiviere Dankbarkeit! Egal ob du dich gerade im Urlaubs-WohlfĂŒhl-Modus oder verzweifelt am Boden befindest:

deine Seele wird aufatmen und „baumeln“ können,

wenn du segnest –

zuerst dich selbst, dann deine Liebsten, dann die UmstÀnde, 


und schließlich auch die echt doofen Hindernisse in deinem Leben!

Praxistipp:

Metta-Meditation ist ein wunderbares und einfaches Mittel, das Segnen zu ĂŒben und deiner Seele regelmĂ€ĂŸig Urlaub im Alltag zu schenken.

2. SEIN vs. Machen, bewusstes Handeln vs. Go go go und do do do 

  • Mach regelmĂ€ĂŸig Pausen
  • werde einige Male am Tag still
  • Hol dich zurĂŒck ins Hier und Jetzt, indem du absichtslos spĂŒrst, was das Leben gerade will von dir
  • Schlafe ausreichend
  • Iss gesund

Kurz: Sorge auch im Alltag fĂŒr deine BedĂŒrnisse und kultiviere SelbstfĂŒrsorge!

3. Atme BEWUSST und natĂŒrlich sooft es nur geht.

  • Lerne frĂŒhzeitig zu bemerken, wenn du in stressbedingte „Schnappatmung“ schlitterst
  • segne dich selbst + den Stress in dir
  • schicke den Atem wieder dorthin wo er gesunderweise hingehört: in den Unterbauch

Allen Punkten gemeinsam ist eine supergesunde, lebendig haltende und gleichzeitig beruhigende und sexy Zauber-Zutat.

Eine Zutat, die nach meiner Beobachtung alle erfolgreichen Menschen hochdosiert und regelmĂ€ĂŸig zu sich nehmen.

Mit erfolgreich meine ich jetzt nicht das dicke Portemonnaie oder die steile Karriereleiter, das Haus im GrĂŒnen oder die Traumfigur. Mit Erfolg meine ich echt gute Beziehungen: zu sich selbst, zum Partner, den Kindern, den Eltern, den Freunden, den Kollegen, den Nachbarn, der Natur, dem eigenen Leben inkl. der eigenen VergĂ€nglichkeit.

Denn hey: was nĂŒtzt es dir denn, wenn du im Außen viel erreichst, dich aber nicht wirklich selber liebst?  Nix nĂŒtzt dann all das Zeug im außen. Auch der Sommerurlaub ist angesichts fehlender Selbstliebe ein klĂ€glicher Versuch etwas mehr GlĂŒck und Liebe in Leben zu holen. Ohne Selbstliebe kommst du immer wieder an den schmerzhaften Punkt namens: „Was ich mache oder bin ist nie richtig und nie genug!“ Und du projizierst dein inneres, selbsterklĂ€rtes Scheitern munter auf die Personen in deinem Umfeld. Das kostet Kraft, nervt, verbittert, lĂ€sst dich vorzeitig altern, ruiniert deine Beziehungen und ist schlicht Vergeudung deiner immens kostbaren Lebenszeit!

Sei gnĂ€dig! Zuerst mit dir, dann auch mit anderen. Nicht zuletzt mit mir, habe ich doch noch immer nicht die beschriebene Zauber-Zutat erfolgreicher Menschen benannt. Die Zutat zu einem erfĂŒllten Leben, das sich auch im Alltag durchaus wie Urlaub anfĂŒhlen kann heißt: PRÄSENZ!

PrĂ€senz zusammen mit anderen Zutaten wie Dankbarkeit, Disziplin, Mut, Klarheit u.a. ergibt dann schließlich Selbstliebe. Und Selbstliebe fĂŒhrt zu sofortiger Entspannung deines Alltags und macht dich selbst zu einem angenehmen Mitmenschen.

Überleg mal was prĂ€sente Momente und Urlaub fĂŒr dich gemeinsam haben?

 

 

Da ich gerade im Urlaub bin – ja! – UND mich sehr gern und oft mit der PrĂ€senzzutat beschĂ€ftige, verrate ich hier gern meine Übereinstimmungen:

Dies haben Urlaub und PrĂ€senz fĂŒr mich gemeinsam:

  • Mir viiiieeel Zeit geben / nehmen fĂŒrs Hier & Jetzt
  • Das Hamsterrad der Gewohnheiten verlassen
  • Tiefere Begegnung mit den Menschen, die mir lieb sind
  • SEIN dĂŒrfen vs. tun mĂŒssen
  • Sich einlassen auf Neues und staunen
  • unbekanntes Neuland betreten und meine innere Landkarte bereichern
  • BedĂŒrfnisse nĂ€hren
  • Licht und WĂ€rme tanken
  • Entspannung
  • Erholung
  • Entschleunigung
  • Erdung
  • Sinnlichkeit und Genuss
  • Freude
  • Leichtigkeit

Ich wĂŒnsche dir entspannte Sommerwochen!

Herzlichst,

PS: Wenn du als Frau mehr ĂŒber PrĂ€senz erfahren willst:

http://theartoffemininepresence.com/blog/teachers/elisabethmeyer/

https://www.yoco-limburg.de/coaching-limburg/

 

Fotonachweis: www.pixabay.de / CC0 Creative Commons

Yoga mit Elisabeth: gesunder Körper – klarer Geist – offenes Herz

  • offene Yogastunde fĂŒr AnfĂ€nger, Wiedereinsteiger und GeĂŒbte
  • 90 Minuten (Anfangsentspannung, Pranayama, Asanas, Tiefenentspannung)
  • alle Materialien (Matten, Kissen, Decken, Gurte, Bolster, Blöcke) sowie Tee stehen bereit
  • max. 12 Yogis pro Yogastunde
  • mittwochs meist als reine Frauengruppe
  • angenehme, freundliche AtmosphĂ€re zum Seele baumeln lassen, ankommen und auftanken
  • Preise:
      • 15 EUR „Walk in“ Einzelstunde – pro 90-minĂŒtiger Übungseinheit
      • 13 EUR pro 90-minĂŒtiger Übungseinheit / 5er-Karte = 65 EUR
      • 12 EUR pro 90-minĂŒtiger Übungseinheit / 10er-Karte = 120 EUR
      • 5er Karte innerhalb von 2 Monaten, 10er Karte innerhalb von 3 Monaten einzulösen
      • Kostenfreies „Schnuppern“ mit Voranmeldung möglich

Die Kunst der weiblichen PrÀsenz: vom Alltagsfrust zur Lebenslust

  • hocheffektives body-mind-spirit Coaching fĂŒr Frauen, die VOLL leben wollen
  • KörperĂŒbungen, Mentaltraining, Reflexion und Meditation mit Charme, Witz & Tiefgang
  • Tankstelle fĂŒr Lebensfreude, WĂŒrde, Selbstwert & gegenseitige WertschĂ€tzung
  • Beziehungsbooster
  • Visions-Inkubator

Yoga mit Elisabeth: gesunder Körper – klarer Geist – offenes Herz

  • offene Yogastunde fĂŒr AnfĂ€nger, Wiedereinsteiger und GeĂŒbte
  • 90 Minuten (Anfangsentspannung, Pranayama, Asanas, Tiefenentspannung)
  • alle Materialien (Matten, Kissen, Decken, Gurte, Bolster, Blöcke) sowie Tee stehen bereit
  • max. 12 Yogis pro Yogastunde
  • mittwochs meist als reine Frauengruppe
  • angenehme, freundliche AtmosphĂ€re zum Seele baumeln lassen, ankommen und auftanken
  • Preise:
    • 15 EUR „Walk in“ Einzelstunde
    • 12 EUR pro 90-Min-Übungseinheit auf  5er-Karte
    • 10 EUR pro 90-Min-Übungseinheit auf 10er Karte

Erhebe dich HEUTE!

Das Video unten (Quelle: Youtube, Philip Chircop, 08.05.2016) hat einen bestimmten Spirit. Es geht um Mut, Entschlossenheit, WĂŒrde, Heilung, Herz, ErblĂŒhen, LEBEN als Frau. Es gibt wieder, was die Kunst der weiblichen PrĂ€senz  in mir und vielen WeggefĂ€hrtinnen geweckt hat. Neugierig?

Schau’s dir an und lass Teile deiner Seele, die sich vielleicht schon viel zu lang tot gestellt haben, wach kĂŒssen.

Ab da gibt’s 2 Möglichkeiten:

  • du nimmst staunend zur Kenntnis, was noch alles möglich ist  fĂŒr dich als Frau. …. und nach einer wenige Minuten bis ein paar Stunden dauernden Euphorie ĂŒber die Großartigkeit deines Lebens kehrst du zurĂŒck in den sicheren Hafen von Konventionen, festgefahrenen Mustern und öder Angepasstheit

oder

 

 

Ich freue mich und bin dankbar fĂŒr jede Frau, die sich erhebt.

Teile gern deine Erfahrungen damit im Kommentar unten.

 

von Herzen

 

Und hier die deutsche Übersetzung:

Heute erhebe ich mich!

Wo bist du?

Kleines MĂ€dchen mit gebrochenen FlĂŒgeln, aber voller Hoffnung.

Wo bist du?

Weise Frau, bedeckt mit Wunden?

Wo bist du? Wo bist du? Wo bist du?

 

Heute ist der Tag, an dem ich nicht still halten und nachgeben werde. Heute erhebe ich mich!

Ich bin verletzt, doch ich werde aufstehen und weitergehen. Heute erhebe ich mich!

Es ist mir egal, wenn du meine Schönheit ĂŒbersiehst. Heute erhebe ich mich!

Durch die Alchemie meiner dunkelsten NĂ€chte heile ich.Und erblĂŒhe. Heute erhebe ich mich!

Ich bewege mich durch die Welt mit Vertrauen und WĂŒrde.

Ich mache die Augen auf und bin bereit zu sehen: meine Ganzheit als Frau und meine unbegrenzten Möglichkeiten.

Ich werde mutig und verwegen meinen Weg gehen? Heute erhebe ich mich!

Ich rĂŒck-verbinde mich mit den vielen Seiten meiner Selbst.

Ich verneige mich in Achtung vor der Wirklichkeit, die ich zu kreieren imstande bin:

ich bin eine Königin,

ich bin eine Heilerin,

eine weise Frau,

eine WILDE Frau.

Ich werde mich erheben und Sein!

Ich bin eine Rebellin. Ich werde aufwachen und kÀmpfen.

Ich bin eine Mutter. Und ich bin Kind.

Ich werde nicht lÀnger meine Traurigkeit und meinen Schmerz verstecken.

Ich werde nicht lÀnger leiden und klagen.

Ich bin schwarz und ich bin weiß. es gibt keinen Grund, sich zu verstecken.

 

Wo bist du?

Wo bist du?

Wo bist du?

Wo bist du?

 

Ich rufe Kali (die wilde, klare Göttin ĂŒber Geburt und Tod), mich ins Leben wach zu kĂŒssen. Und meine Wut in Kraft zu verwandeln.

Kein Kummer mehr oder Verausgabung.

Die Welt braucht, was ich bereit bin zu geben:

meine Weisheit, meine Anmut, meine Liebe und meinen Hunger nach Frieden!

Ich weine mit den BĂ€umen und den FlĂŒssen und der Erde in BedrĂŒckung.

Doch ich erhebe mich und strahle! Und bin bereit, auf meine Suche zu gehen.

Heute erhebe ich mich ohne Zweifel oder Zögern!

Heute erhebe ich mich ohne AusflĂŒchte, ohne Aufschieben.

Heute rufe ich all meine Schwestern auf, die Welle der Entschlossenheit und des aufrichtigen Interesses mitzureiten.

Heute heisst es HANDELN. Ich werde meine Mission erfĂŒllen, ohne weitere Ablenkung.

HEUTE ist der Tag. Heute beginne ich, der Welt die Weisheit meines Herzens zu schenken.

 

 

2 Fragen als Turbo-Antrieb fĂŒr deine Entwicklung

Bist Du mutig und aufrichtig genug, dir selbst ganz ungeschminkt zu begegnen? Ist da eine tiefe Sehnsucht in dir, „aufzuwachen“ und der bestmögliche Mensch zu werden, der du sein kannst? Ja?

Hey, dann ziehe ich den Hut vor dir und fĂŒhle mich verbunden, auch wenn wir uns vielleicht nie im Leben begegnen. Alle, die um der Wahrhaftigkeit willen auch schmerzhaften, hĂ€sslichen oder unpopulĂ€ren Seiten in sich nicht ausweichen, verdienen meinen Respekt. Also tief durchatmen und los:

FĂŒr den Kurz-Implus klicke hier und gelange direkt zu besagten Fragen.

Wenn du etwas mehr Zeit ĂŒbrig hast fĂŒr den Tiefen-Impuls, lies im Folgenden den Exkurs „VermeidungsspiritualitĂ€t“:

Tiefen-Impuls

Meine Erfahrungen mit “VermeidungsspiritualitĂ€t“

Was meine ich mit der Sehnsucht „aufzuwachen“ (siehe 1. Absatz oben)? Wenn du regelmĂ€ĂŸig von mir liest oder hörst, ist dir vielleicht aufgefallen, dass ich sehr sparsam bin mit Worten wie „Erleuchtung“, „Schwingungserhöhung“, „Göttliches Wesen“, “Gott“, „geistige Welt“ etc. – und das obwohl ich mit Leib und Seele Yoga praktiziere und mich seit Jahrzehnten mit verschiedenen spirituellen Systemen beschĂ€ftige. Um ehrlich zu sein, vermeide ich diese Worte, weil sie mir oft ein ungutes GefĂŒhl machen. Warum? Nicht, weil ich bestreite, dass unsere grobstoffliche Welt untrennbar mit einer viel feineren, kaum in Worte zu fassenden verbunden ist. Im Gegenteil: Es gibt unzĂ€hlige Ereignisse in meinem Leben, in denen mir das Unsagbare auf wunderbare Weise begegnet ist. Das ungute GefĂŒhl kommt immer dann, wenn ein Hype draus entsteht, eine Riesenwelle gemacht wird und bei mir der Eindruck entsteht: Leute, fĂŒr mich sieht es so aus, als versteckt ihr euch hinter eurer SpiritualitĂ€t. Das DauerlĂ€cheln im Gesicht und die sanft sĂ€uselnde Stimme so mancher Erleuchtungssuchender kann ich einfach nicht ernst nehmen. Sorry.

Ich persönlich hatte im Laufe meines Lebens eine Überdosis an zuerst Kirche, spĂ€ter an esoterischem Input. Als mir die Fragen der heutigen Lektion begegneten, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: das ganze Ă€therische Brimborium macht es mir leicht, auszuweichen und keine echte Verantwortung zu ĂŒbernehmen fĂŒr mein Leben mit seiner FĂŒlle an (grobstofflichen) Herausforderungen! Das war fĂŒr mich ein Moment des Aufwachens. U.a. habe ich da kapiert, dass ich a) weiter im Dornröschenschlaf abwarten und hoffen kann, dass mein Mann und andere Mitmenschen doch endlich auf den ach so herzoffenen, toleranten spirituellen Zug aufspringen mögen. ODER b) andere lassen wie sie sind, und bei mir selbst erst mal gucken, wo ich mir – schön verpackt zwar, dennoch völligst blind – die Tasche voll gelogen hab. Seit meiner bewussten Entscheidung fĂŒr Variante b) hat sich in allen Bereichen meines Lebens viel bewegt! Genauer gesagt: ich habe den Sprung gewagt von stĂ€ndig neuen geistig-theoretischen Ablenkungsmanövern in Form von BĂŒchern und Seminaren und bin endlich ins lebenspraktische UMSETZEN dessen gekommen, was ich bis dato gelernt hatte.

Heute ist mir noch immer ein von hohen idealen beseeltes Umfeld sehr wichtig. Anders macht dieses Erdenleben auch gar keinen Sinn fĂŒr mich. Noch immer sind „Glaube, Liebe, Hoffnung“ mĂ€chtige Worte und Werte fĂŒr mich, an denen es nichts zu rĂŒtteln gibt. Doch inzwischen kann ich meine Grenze ziehen und aussteigen, wenn‘s mir zu (schein)heilig wird.

Mein Aufruf an dich: Fange an UMZUSETZEN, was du sowieso schon an Weisheit in dir trĂ€gtst, anstatt dich mit stĂ€ndig neuem Input zu ĂŒberfrachten.

 

Kurz-Impuls

2 Fragen als Turbo-Antrieb fĂŒr deine Entwicklung

1. Frage:

Was vermeide ich: gesundheitlich, finanziell, beruflich, emotional, sozial, sexuell, spirituell?

2. Frage:

Warum vermeide ich das?

 

Die Zeit und MĂŒhe, Antworten auf diese beiden Fragen mal zu Papier zu bringen, lohnt sich wirklich!

Du wirst garantiert EINIGE Aha-Erlebnisse haben, den ein oder anderen blinden Fleck beleuchten dĂŒrfen und dich vielleicht auch erstmal durch innere Untiefen bewegen mĂŒssen. Da du bis hierin gelesen hast, gehe ich davon aus, du besitzt die nötige Reife, um das unbeschadet zu ĂŒberstehen. Das wichtigste der Übung ist die am Ende neu gewonnene Klarheit in dir, ĂŒber dich selbst und die Ursache deiner LebensumstĂ€nde. Nutze die kostbare Chance, aus dieser Klarheit heraus mehr und mehr Verantwortung fĂŒr dein Leben zu ĂŒbernehmen und es SELBST zu gestalten.

Beginne gleich jetzt mit deiner persönlichen Kurskorrektur!

Poste gern einen Kommentar, wenn du mitteilen magst, wie es dir ergangen ist!

Mit herzlichem Gruß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der YoCo Kodex

Endlich ist es soweit!

Hallo und herzlich willkommen zu meinem ersten YoCo-Limburg Blog!
Heute möchte ich dir den „YoCo-Kodex“ vorstellen, d.h. die Wertebasis, auf die sich meine Arbeit mit Menschen grĂŒndet. Ich erlebe diese einfachen Regeln immer wieder als enorm heilsam in der Begegnung mit Anderen.

Mein Tip: Wende den Punkt, beim du innerlich zusammenzuckst, mal eine Weile an und beoachte wie dein Leben in Bewegung kommt – hin zu mehr Freude und Kraft!

Der YoCo Kodex

  1. Sei authentisch in deinen Worten
    • Sprich von einem Ort grĂ¶ĂŸtmöglicher IntegritĂ€t
    • Sage, was du denkst mit Bedacht und handle danach
    • Vermeide Worte, die dich selbst und andere herabsetzen
    • Nutze die Kraft der Sprache, um Liebe und Wahrheit zu verbreiten
  2. Nimm nicht alles persönlich
    • Du bist nicht die Ursache fĂŒr die Handlungen Anderer
    • Was andere Menschen sagen und tun ist in der Regel eine Projektion ihrer persönlichen RealitĂ€t, ihrer individuellen TrĂ€ume
    • Wenn du dich von den Meinungen und Handlungen Anderer abgrenzen kannst, wirst du nicht lĂ€nger Opfer sinnlosen Leidens sein
  3. Sei unvoreingenommen
    • Finde den Mut, auch unbequeme Fragen zu stellen und auszudrĂŒcken, was du wirklich willst
    • Strebe nach grĂ¶ĂŸtmöglicher Klarheit in der Kommunikation mit Anderen, um MissverstĂ€ndnisse, Verletzungen und Drama zu vermeiden (nimm dir dafĂŒr regelmĂ€ĂŸig den Raum und die Zeit Klarheit IN DIR zu schaffen)
    • der eben genannte Punkt reicht aus, um dein Leben völlig zu verwandeln und deine TrĂ€ume zu verwirklichen!
  4. Gib stets dein Bestes
    • Dein „Bestes“ wird sich wandeln, je nachdem ob du krank oder gesund, frisch verliebt oder gerade in Trauer etc. bist
    • Egal wie die UmstĂ€nde sind: gib unter allen UmstĂ€nden dein Bestes und du wirst Selbst-Verurteilung, Verausgabung und Bedauern loswerden

In diesem Sinne:

KEEP IT SHORT AND SIMPLE AND SPREAD THE LOVE!

Herzlichst